Die Mitte erkundet das neue «Spöde»

Mit Freude folgte auch unser Verein der Einladung des Gemeindesrats und der Sportanlagen Wallisellen AG, an der Einweihung des rundum neuen Spöde teilzunehmen. Um es vorweg zu nehmen: Das anspruchsvolle Projekt ist eindrücklich gelungen und wird nachhaltig einen wesentlichen Bestandteil der hohen Lebensqualität von Wallisellen für jung und alt bilden.

Unsere Teilnehmer am Einweihungsanlass
(v.l.): Fabio Cappelli, Kathrin Wydler, Tobias Meier-Kern, George Hunziker

Bei einem gemütlichen Brunch erinnerte unser Mitglied Gemeinderat Tobias Meier-Kern, als Planungsleiter und Präsident der Baukommission auf Seiten der Gemeinde, an den Ablauf der 2015 begonnenen Planung und die wuchtige Annahme des CHF 25 Mio. – Projekts. Und Thomas Reutener als Chef der Sportanlagen liess anhand von Einzelbeispielen erahnen, wie knifflig die minutiöse Planung und Ausführung des Projekts von Anfang an und bis zur letzten Minute gewesen ist. Nicht zuletzt, um den betroffenen Vereinen, allen voran dem Eishockey-Club auch während der Ausführungsphase möglichst viel Eiszeit zu lassen. Daran anschliessend überzeugte sich unsere Delegation mit einem Rundgang vom hohen Standard der Bauten und der Vielfältigkeit des Angebots der ganzen Anlage. Sie umfasst nicht nur eine hochwertige Infrastruktur für Leistungssportarten, insbesondere Eishockey, Schlittschuhlauf, Fussball, Triathlon und Leichtathletik. Vor allem bietet sie der ganzen Walliseller Bevölkerung und allen ihren Altersgruppen abwechslungsreiche und vergnügliche Möglichkeiten für Freizeitgestaltung und Erlebnisse. Dies umso mehr, als sie sich mit einem Besuch im neugestalteten und kulinarisch überzeugenden Restaurant LIGA verbinden lassen. Wir freuen uns über diesen Meilenstein in der Geschichte von Wallisellen und sind überzeugt, dass die Bevölkerung diesen Strauss von Angeboten schätzen und geniessen wird.

Mitte kämpft um Schulpräsidium

Artikel im Anzeiger von Wallisellen vom 30. September 2021

Die Mitte – Wallisellen zieht mit den drei bisherigen Behördenmitgliedern und einem neuen Kandidaten für die Sozialbehörde in den Wahlkampf 2022. Kathrin Wydler bewirbt sich zusätzlich um das Amt der Schulpräsidentin.

Vorweg zur Erinnerung: Die Mitte – Wallisellen ist ein im Jahr 2017 gegründeter lokaler politischer Verein, der sich in der Gemeindepolitik etabliert hat und nicht zu verwechseln ist mit der jüngst gegründeten eidgenössischen Partei «Die Mitte». Die Mitte – Wallisellen freut sich, den Stimm- und WahlbürgerInnen von Wallisellen auch für die nächste Amtsperiode vier bestqualifizierte Kandidaten präsentieren zu dürfen. Sie sind gewillt, die nachhaltigen politischen Ziele des Vereins mit Enthusiasmus und Energie auch
in die neue Struktur von Wallisellen als Stadt einzubringen.

Kandidaten im Überblick
Neu stellt sich Fabio Cappelli zur Wahl in die Sozialbehörde, um sich unabhängig und unvoreingenommen für die individuellen Anliegen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern einsetzen zu können. Als langjähriger privater Beistand der sozialen Dienste der Stadt Zürich kennt er die Herausforderungen unterstützungsbedürftiger Menschen.
Als Leiter eines Finanzinstituts an zwei Standorten im Kanton Zürich hat er auch beruflich viel mit den sozialen Aspekten des Lebens und mit Personen ganz unterschiedlicher Herkunft zu tun.
Kathrin Wydler ist seit sieben Jahren Mitglied der Schulpflege von Wallisellen und somit bestens bekannt mit allen wichtigen Prozessen. Sie ist eng vertraut mit dem Thema Bildung, insbesondere auch aufgrund ihrer Funktionen als Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur im Zürcher Kantonsrat sowie als Mitglied der Abteilungskommission der Berufsmittelschule Winterthur. Diese wertvolle Erfahrung möchte sie durch ihre Bewerbung um das Amt der Präsidentin der Schulpflege von Wallisellen noch vertieft in unsere Ortsschule einbringen.
Tobias Meier Kern ist seit elf Jahren im Gemeinderat und davon seit sieben Jahren Vorstand der Abteilung Finanzen der Gemeinde und wird weiterhin dafür Sorge tragen, die Ausgabenwünsche der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit der einnahmeseitig gebotenen Budgetgestaltung
in Einklang zu halten. Das Gleiche gilt für George Hunziker, welcher
seit vier Jahren in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) mitwirkt.

Schuldenabbau hat klar Priorität

Artikel im Walliseller Anzeiger vom 26. November 2020

Mit Blick auf die Budgetversammlung
hat die mitte von den Anträgen der RPK Kenntnis genommen. Die mitte wird sich
energisch für Sparbemühungen im aktuellen und in den kommenden Budgets einsetzen.

Richtigerweise hat die RPK bereits frühzeitig den Rotstift – wenn auch erst moderat – beim diesjährigen Budget angesetzt und dies öffentlich kommuniziert. Dabei wurden drei mögliche Budgetposten erfasst: (1) Gewässerschutzkonzept Wallisellen-Dietlikon; Offenlegung und Revitalisierung Furtbach im Hörnligraben (2. Etappe), (2) Strassenlärmsanierung/ Tempo 30 und (3) Ausführung Erneuerung öffentliche Beleuchtung.

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Schuldenabbau wird befürwortet

Für den politische Verein
«die mitte» ist klar: Wallisellen
soll Schulden abbauen. Kürzlich
trafen sich die Mitglieder zum
Gedankenaustausch.

«Die mitte – Wallisellen» hat sich kürzlich zu einem politischen Gedankenaustausch im Atelierhaus H12 in der Herzogenmühle
getroffen. Dabei kamen die Geselligkeit und Gaumenfreuden nicht
zu kurz.

Unter blauem Himmel und bei wärmendem Abendsonnenschein trafen die
18 Teilnehmer im gemütlichen Gärtchen des Atelierhauses 12 ein und genehmigten sich zum Apéro einen feinen Weisswein vom Walliseller Rebberg. Beim allerletzten Sonnenstrahl wurde dann in die Gaststube gewechselt, wo der heimliche Walliseller Starkoch Felix Meier nach einem Salat einen feinen Risotto mit pikanten Spiesschen, nach Wahl Fleisch oder vegetarisch, servierte.

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Die Mitglieder der «mitte» wählten zwei neue Präsidenten

Im Rahmen seiner Generalversammlung, die der politische Verein «die mitte» schriftlich durchführte, wählten die Mitglieder George Hunziker und Fabio Cappelli als Nachfolger für den zurücktretenden Gründungspräsidenten Hanspeter Kündig.

Uebergabe 8.5

Als sich im Frühjahr 2017 eine Gruppe von Gleichgesinnten zusammenschloss und den politischen Verein «die mitte» gründete, war Hanspeter Kündig die treibende Kraft hinter dem Vorhaben. Heute, drei Jahre später, hat sich seine Vision von der «mitte» als eine lebendige Plattform für engagierte Wallisellerinnen und Walliseller, die sich einbringen, um die Zukunft ihrer Wohngemeinde zu gestalten, realisiert: Der noch immer junge, aber inzwischen bestens aufgestellte politische Verein ist in der Walliseller Politlandschaft fest verankert und verfügt mit Tobias Meier Kern, Kathrin Wydler und George Hunziker über drei Behördenmitglieder im Gemeinderat, in der Schulpflege und der RPK. «Es war für mich deshalb an der Zeit, die Verantwortung in jüngere Hände zu übergeben», erklärt Hanspeter Kündig, der in diesem Jahr bei bester Gesundheit seinen 75. Geburtstag feiern durfte. Weiterlesen „Die Mitglieder der «mitte» wählten zwei neue Präsidenten“

In 24‘586 Schritten rund um die Gemeinde

Vorbei an ehemaligen Schlachtfeldern, Zeugen der Industriegeschichte, moderner Siedlungsentwicklung und urbaner Architektur, durch den Wald und entlang von Wiesen und Feldern führte der Walliseller Bannumgang vom Samstag 5. Oktober auf rund 16 Kilometern entlang der Gemeindegrenze. Sowohl für die Teilnehmer als auch den veranstaltenden politischen Verein „die Mitte“ war der Anlass ein voller Erfolg.

Fabio Capelli weisst auf einen Grenzstein an der Grenze zu Opfikon hin 4

Ein bunter, zum Beginn noch mit Regenschirmen und Pelerinen ausgestatteter, Tatzelwurm mit 80 Füssen machte sich am Samstag beim Tambel dazu auf, die Gemeindegrenze zu erwandern. Die Route führte im Gegenuhrzeiger, also linksherum, rund um Wallisellen, wobei Martin Weber, Gründungsmitglied des politischen Vereins „die Mitte“ und Initiator des Bannumgangs bei seiner Begrüssung darauf hinwies, dass die Marschrichtung nicht politisch zu verstehen sei. An den Tennisplätzen vorbei in den Wald und übers Opfiker Feld konnte Fabio Cappelli, Vorstandsmitglied der „mitte“ und Wanderführer der ersten Etappe, schon bald auf einen ersten Grenzstein hinweisen, der den offiziellen Startpunkt des Bannumgangs markierte. Dieser führte weitgehend, aber nicht auf der gesamten Strecke exakt entlang der Gemeindegrenze. „Das war leider nicht überall möglich, sei es aufgrund von Bauten, aus Rücksicht auf die Landbesitzer“, erklärte Martin Weber.

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