Die «die mitte» sagt JA zum Eisfeld-Projekt

Der politische Verein «die mitte» spricht sich deutlich für den Kreditantrag des Gemeinderates zum Eisfeld-Projekt aus.
Der Vorstand wollte über dieses gesellschaftliche und finanzielle Grossprojekt  nicht im Alleingang beschliessen, sondern lud dazu seine Mitglieder und Gäste zu einer umfassenden Informationsveranstaltung vor Ort.

Zu Beginn der Vereinsversammlung der «mitte» führte Thomas Reutener, der Geschäftsführer der Sportanlagen AG Wallisellen, die Vereinsmitglieder sowie die interessierten Gäste durch die Anlage. Er erklärte vor Ort was im Rahmen der geplanten Erneuerungsarbeiten gebaut, was zurückgebaut und was ersetzt werden muss.

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Besonders eindrücklich war die Besichtigung des Technikraums mit den bereits 50 Jahre alten Eismaschinen. Zurück an der Wärme im Saal des Restaurants Spöde erklärte Gemeinderat und Finanz- und Liegenschaftsvorstand Tobias Meier Kern die Vorlage im Detail. Mit Luc End, Kälteingenieur von der Firma leplan hatte er einen Fachmann zur Seite, der sich auf die Planung von Eisstadien spezialisiert hat. Im Rahmen der geplanten Erneuerung kann der Energieverbrauchs eindrücklich gesenkt werden und somit auch der CO2-Ausstoss. Damit passt dieses Projekt gut zu den Vorgaben für die Energiestadt Wallisellen.

Auch die Kosten gaben zu reden, denn mit diesem Projekt wird sich die Gemeinde weiter verschulden. Gemäss dem Finanzvorstand kann sich die Gemeinde das Projekt ohne Erhöhung des Steuerfusses leisten. Ein Grossteil der Ausgaben gilt als gebunden, denn die Eismaschinen haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen zwingend ersetzt werden. Das Projekt wird nicht als Luxusprojekt beurteilt sondern als qualitativ gut, sinnvoll  und notwendig, eben Walliseller Standard.

Das neue Sportzentrum dient nicht nur dem Eissport sondern allen Vereinen und der ganzen Bevölkerung. Deshalb wird das Projekt auch von allen Sportsvereinen unterstützt.

Für die Urnenabstimmung vom 25. November 2018 wurde ohne Gegenstimme die JA Parole beschlossen: «die mitte» empfiehlt dem Walliseller Stimmvolk, ein JA in die Urne zu legen. Ein JA für den Sport, die Jugend und für die gesamte Bevölkerung.

Die mitte, Vorstand

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