Der neue Name für die CVP sorgt für Verwirrung

Artikel im Zürcher Unterländer vom 8. September 2020

Eine Mitte existiert in Wallisellen schon seit drei Jahren

Neuer Name für CVP verwirrt Die Spitze der CVP Schweiz will die Partei in «Die Mitte» umtaufen. In Wallisellen haben schon 2017 Mitglieder von CVP, BDP, EVP sowie Parteilose gemeinsam den politischen Verein «die mitte» gegründet.

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Die Mitglieder der «mitte» wählten zwei neue Präsidenten

Im Rahmen seiner Generalversammlung, die der politische Verein «die mitte» schriftlich durchführte, wählten die Mitglieder George Hunziker und Fabio Cappelli als Nachfolger für den zurücktretenden Gründungspräsidenten Hanspeter Kündig.

Uebergabe 8.5

Als sich im Frühjahr 2017 eine Gruppe von Gleichgesinnten zusammenschloss und den politischen Verein «die mitte» gründete, war Hanspeter Kündig die treibende Kraft hinter dem Vorhaben. Heute, drei Jahre später, hat sich seine Vision von der «mitte» als eine lebendige Plattform für engagierte Wallisellerinnen und Walliseller, die sich einbringen, um die Zukunft ihrer Wohngemeinde zu gestalten, realisiert: Der noch immer junge, aber inzwischen bestens aufgestellte politische Verein ist in der Walliseller Politlandschaft fest verankert und verfügt mit Tobias Meier Kern, Kathrin Wydler und George Hunziker über drei Behördenmitglieder im Gemeinderat, in der Schulpflege und der RPK. «Es war für mich deshalb an der Zeit, die Verantwortung in jüngere Hände zu übergeben», erklärt Hanspeter Kündig, der in diesem Jahr bei bester Gesundheit seinen 75. Geburtstag feiern durfte. Weiterlesen „Die Mitglieder der «mitte» wählten zwei neue Präsidenten“

Generalversammlung

Die GV des politischen Vereins «die mitte» ist abgesagt und über die statuarischen Geschäfte wird via Post oder Email abgestimmt.

Gemäss der COVID-19-Verordnung 2. Art. 6. vom 16. März 2020 sind Versammlungen vorläufig bis zum 19. April 2020 verboten. Eine Verlängerung dieser Frist bis zum 26. April ist bereits verordnet und weitere Anpassungen dieser Verordnung sind nicht ausgeschlossen.

Der Vorstand der «mitte» hat deshalb beschlossen, die für den 29. April 2020 geplante Generalversammlung 2020 schriftlich durchzuführen, d.h. über die Traktanden schriftlich abstimmen zu lassen.  Die dafür benötigen Unterlagen sowie das Abstimmungsformular wurden den Mitgliedern zugestellt.

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«die mitte» diskutiert über die Revision der Gemeindeordnung

Die politische Vereinigung «die mitte» lädt am Donnerstag, 30. Januar, zu einer öffentlichen Vereins- und Informationsversammlung bei der
die anstehende Totalrevision der Gemeindeordnung genauer beleuchtet wird.

Mit der Gemeindeordnung legt die politische Gemeinde ihre Organisation im Rahmen von Verfassung und Gesetz fest. Sie regelt zum Beispiel die Zusammensetzung und Wahlen der Behörden, die Anstellungsbedingungen für das Personal, das Führen des Finanzhaushalts usw.
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Die «mitte» sagt Ja zu den Budgets von Schule und Gemeinde

An seiner letzten Versammlung in den Räumlichkeiten von Televista hat der politische Verein «die mitte» sich mit den Traktanden der kommenden Gemeinde- und Schulgemeindeversammlung auseinandergesetzt und entsprechende Parolen gefasst. Ausserdem erfuhren die Mitglieder und Gäste einiges über das Lokalfernsehen Televista

Wen die Tage kürzer werden und die Blätter von den Bäumen fallen, ist es wieder Zeit für die Budgets der Schule und der politischen Gemeinde.  Und damit auch für eine Versammlung der «mitte», bei der die Vereinsmitglieder und interessierte Gäste einen prüfenden Blick auf die Voranschläge werfen. Infolge einer familiär bedingten Abwesenheit von Schulpflegerin Kathrin Wydler übernahm Tobias Meier Kern, Finanzvorstand im Gemeinderat, das Vorstellen beider Budgets. Dieses steht bei der Gemeinde für 2020 im Zeichen der anstehenden grossen Investitionen, insbesondere die Projekt Gemeindehaus und Sportzentrum, die zu einem grossen Teil fremdfinanziert werden müssen.

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In 24‘586 Schritten rund um die Gemeinde

Vorbei an ehemaligen Schlachtfeldern, Zeugen der Industriegeschichte, moderner Siedlungsentwicklung und urbaner Architektur, durch den Wald und entlang von Wiesen und Feldern führte der Walliseller Bannumgang vom Samstag 5. Oktober auf rund 16 Kilometern entlang der Gemeindegrenze. Sowohl für die Teilnehmer als auch den veranstaltenden politischen Verein „die Mitte“ war der Anlass ein voller Erfolg.

Fabio Capelli weisst auf einen Grenzstein an der Grenze zu Opfikon hin 4

Ein bunter, zum Beginn noch mit Regenschirmen und Pelerinen ausgestatteter, Tatzelwurm mit 80 Füssen machte sich am Samstag beim Tambel dazu auf, die Gemeindegrenze zu erwandern. Die Route führte im Gegenuhrzeiger, also linksherum, rund um Wallisellen, wobei Martin Weber, Gründungsmitglied des politischen Vereins „die Mitte“ und Initiator des Bannumgangs bei seiner Begrüssung darauf hinwies, dass die Marschrichtung nicht politisch zu verstehen sei. An den Tennisplätzen vorbei in den Wald und übers Opfiker Feld konnte Fabio Cappelli, Vorstandsmitglied der „mitte“ und Wanderführer der ersten Etappe, schon bald auf einen ersten Grenzstein hinweisen, der den offiziellen Startpunkt des Bannumgangs markierte. Dieser führte weitgehend, aber nicht auf der gesamten Strecke exakt entlang der Gemeindegrenze. „Das war leider nicht überall möglich, sei es aufgrund von Bauten, aus Rücksicht auf die Landbesitzer“, erklärte Martin Weber.

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Minigolf und Politik mit dem Gemeindepräsidenten

Am Vereinsanlass vom Mittwoch, 28. August, lädt «die mitte» in den «Spöde». Auf der Minigolf-Anlage steht Gemeindepräsident Peter Spörri Red und Antwort. Im Anschluss können eine Partie Minigolf gespielt  oder die politischen Gespräche beim Nachtessen vertieft werden.

Welche Frage wollten Sie unserem neuen Gemeindepräsidenten Peter Spörri schon lange einmal stellen? Möchten Sie wissen, wie er sein erstes Amtsjahr erlebt hat, welche wichtigen Erkenntnisse er bereits gewonnen hat oder worauf er in nächster Zeit seinen Fokus legt?

Dann folgen Sie der Einladung des politischen Vereins «die mitte» und kommen Sie am Mittwoch, 28. August, um 19 Uhr, auf die Minigolf-Anlage im «Spöde», dem Sportzentrum an der Zielackerstrasse. Peter Spörri wird sich den Fragen politikinteressierter Wallisellerinnen und Walliseller stellen und diese gewissenhaft beantworten. Er erwartet dabei nicht nur lobende Worte, sondern ist auch bereit, auf kritische und herausfordernde Voten einzugehen. Damit er sich vorbereiten kann, hat Peter Spörri darum gebeten, die Fragen bis am 26. August schriftlich einzureichen. Bitte verwenden Sie dafür die E-Mail-Adresse info@diemitte.ch.

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Jugend-Partizipationsprojekt «Impact 8304» lanciert

In Zusammenarbeit mit «die mitte» und anderen lokalen Organisationen und Parteien hat die Gemeinde Wallisellen letzten Herbst ein Projekt initiiert, das Jugendliche dazu ermutigen soll, sich aktiv in der Gesellschaft einzubringen und eigene Ideen und Projekte zu realisieren. In einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern der beteiligten Organisationen wurde ein entsprechendes Konzept erarbeitet, und diesen Mai am Walliseller Frühlingsmarkt unter dem Titel «Impact 8304» lanciert. Interessierte Jugendliche erhalten kostenlose, unbürokratische Beratung und Unterstützung durch ein engagiertes Team von erfahrenen Experten aus verschiedenen Bereichen, sowie die Vermittlung von Kontakten in die lokale Politik, Wirtschaft und Vereine. Bisher sind bereits ein knappes Dutzend Anfragen von Jugendlichen eingegangen, mit Projektideen zu sehr unterschiedlichen Themenbereichen wie z.B. Nachhaltigkeit, Sport oder Online-Business. Die Vertreter der beteiligten Organisationen, unter Anderem von «die mitte», sind nun dabei, die Jugendlichen bei ihren Vorhaben zu begleiten. Da die aktive Partizipation von Bürgern an unserem Gemeindeleben ein Kernanliegen von «die Mitte» ist, freuen wir uns darauf, dieses Projekt auch in Zukunft mitzugestalten.
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